Video: Enthüllung einer Gedenktafel anlässlich des 200. Geburtstages von Rabbiner Abraham Geiger in Berlin

Video Feature on the Abraham Geiger College, DW World, January 2007

Reportage über die Ausbildung am Abraham Geiger Kolleg, Deutsche Welle, Januar 2007

Kescher Magazin
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Projekte

Projekte 2003

Praktische Ausbildung und Studentische Gemeindearbeit

Das Mentorenprogramm

Supervision und psychosoziale Betreuung der Studenten

Pastoral Training: The Rabbi as Pastor

Erarbeitung von religionspädagogischen Materialien

Projekte 2002

Erarbeitung von religionspädagogischen Materialien


Projekt
Praktische Ausbildung und Studentische Gemeindearbeit

Eine wesentliche Säule der rabbinischen Ausbildung am Abraham Geiger Kolleg ist die Arbeit in Gemeinden oder im Rahmen von Praktika in Sozialeinrichtungen oder Sonderseelsorgebereichen wie Justizvollzug und Streitkräfte.
Seit Januar 2003 ist Rabbiner Drs Edward van Voolen, Amsterdam, Studienleiter für die praktische Ausbildung des Abraham Geiger Kollegs. Er leitet die praktische Ausbildung der Studierenden sowie die Zusammenarbeit mit den Gemeinden. Er unterrichtet außerdem Chevruta – Textstudien aus jüdischen Quellen.

Ziele:
Rabbiner van Voolen hat folgende Ziele für das Studium formuliert: Die Studierenden sind mit den verschiedenen Strömungen des Judentums und ihrer Philosophie ebenso vertraut wie mit den Positionsverschiebungen in der Moderne.

Sie lernen, die liturgischen Unterschiede der verschiedenen religiösen Bewegungen zu unterscheiden und deren geistigen Hintergrund zu formulieren. Die Studierenden sind in der Lage, neue Liturgien für Gottesdienste oder häusliche Zeremonien zu entwerfen. Sie können eine spirituelle Atmosphäre schaffen.

In der Ausbildung wird Rabbiner van Voolen unterstützt durch die jeweiligen Mentoren der Studenten: Gemeinderabbiner, die ihren Studenten/ Studentin während des Studiums und in den Anfangsjahren nach der Ordination hilfreich zur Seite stehen.
Die praktische Ausbildung ist folgendermaßen konzipiert: Im ersten Studienjahr absolvieren die Studierenden Gemeindepraktika bevorzugt in größeren Gemeinden in Deutschland, aber auch im Ausland; ab dem zweiten Studienjahr können die Rabbinerstudenten – je nach persönlicher Qualifikation und Reife – bereits selbständige Gemeindearbeit in begrenztem Umfang leisten. Die Studierenden reisen in der Regel einmal monatlich für ein Wochenende in eine Gemeinde. Sie leiten u.a. Gottesdienste oder geben Religionsunterricht für Kinder und Erwachsene. Diese Tätigkeiten versehen sie grundsätzlich in detaillierter Abstimmung mit ihrem rabbinischen Mentor und mit dem Studienleiter für die praktische Ausbildung des Abraham Geiger Kollegs, Rabbiner van Voolen. Begleitet werden sie außerdem durch regelmäßige Supervision und Fallbesprechung mit der Psychologin Dr. von Tippelskirch.

Gastdozenten
Rabbiner Thomas Salamon, Westminster Synagoge, London, kam im Juli nach Berlin um ein Blockseminar Practical Rabbinics zu halten.
Rabbiner Robert Jacobs, Le Havre de Grace, USA, hielt im Juli ein Seminar Looking for the Right Message for the Event: Invocations and Messages of Welcome at Important Occasions.
Frau Prof. Chana Safrai, Jerusalem, gab gemeinsam mit Dr. Dorothee von Tippelkirch ein Seminar zum Thema Interreligiöser Dialog. Dank einer Zuwendung durch Lord Joffe C.B.E. kann ab Januar 2004 eine Idelson- Dozentur für Jüdische Musik finanziert werden, um den Studierenden auch eine Einführung in Chasanut und Toravortrag zu ermöglichen.

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Projekt
Das Mentorenprogramm

Neben der akademischen und der seelsorgerischen Ausbildung bildet die „Praktische Lehre“ in einem System rabbinischer Mentoren die dritte wesentliche Säule im Ausbildungskonzept des Abraham Geiger Kollegs. Aufgabe der Mentoren ist eine kontinuierliche Betreuung der Studierenden. Die Mentoren – praktizierende Rabbiner in verschiedenen europäischen Gemeinden – halten als Vertrauensperson kontinuierlich Kontakt zu ihrem Studenten/ Studentin und bilden ihn mehrmals jährlich innerhalb der eigenen Gemeinde aus. Die praktische Anschauung wird durch intensive Vor- und Nachbereitung durch den Mentor wie auch durch den Seelsorgeunterricht am Kolleg begleitet. Der Mentor begleitet den Studenten/ Studentin auch in den ersten zwei Jahren nach der Ordination.

Mentoren:

  • Rabbiner Dr. Tovia Ben-Chorin (Or Chadash Zürich)
  • Rabbiner Dr. Chaim Rozwaski (Jüdische Gemeinde zu Berlin)
  • Landesrabbiner William Wolff (Jüdische Gemeinden von Mecklenburg-Vorpommern)
  • Rabbiner Thomas Salamon (Westminster Synagogue London)
  • Rabbiner David Goldberg (Liberal Jewish Synagogue London)
  • Rabbiner Bea Wyler (Jüdische Gemeinde Oldenburg)
  • Rabbiner Kenneth Leinwand (American Forces, Heidelberg)
  • Rabbinerin Irit Shillor (Or Chadash, Wien)
    Rabbiner Andrew Goldstein (London Northwood & Pinner Liberal Synagogue)
  • Rabbiner Pete Tobias (Hertsmere Progressive Synagogue)
  • Rabbiner Dr. Henry Brandt (Israelitische Kultusgemeinde Augsburg)
  • Rabbiner Yaakov Steinhorn (Green Point, South Africa)
  • Rabbiner David Hoffman (Temple Israel, Cape Town)

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Projekt
Supervision und psychosoziale Betreuung der Studenten

Dr. Dorothee von Tippelskirch war auch im Jahr 2003 verantwortlich für den Ausbildungsteil Supervision und psychosoziale Betreuung. Ab dem ersten Semester finden wöchentlich Seminarsitzungen statt, die sowohl Gruppensupervision als auch seelsorgerische Unterweisung umfassen. In einem praxisnahen Lernen sollen die Kandidatinnen und Kandidaten in ihren ersten Gemeindeerfahrungen begleitet werden. Gemeinsam werden Strategien zur Bewältigung entstehender Fragen erarbeitet. Die Einzelsupervision, die jeweils für alle Studierenden zum Semesterbeginn stattfindet, dient der persönlichen Entwicklung wie der Unterstützung im Blick auf die Studienplanung und umfasst die „klassischen berufsfeldbezogenen Supervisionsaufgaben“, speziell im Blick auf Gemeindestrukturen, Führungsaufgaben, Arbeitsorganisation, Gruppenbildung und Seelsorge, aber auch die gottesdienstlichen Anteile, soweit sie mit sozialwissenschaftlichen Methoden zu erforschen sind.

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Projekt
Pastoral Training: The Rabbi as Pastor

Ziele

  • Förderung der Gesprächsfähigkeit, insbesondere im Blick auf ethische und religiöse Fragen
  • Gesellschaftliche Einordnung des Rabbineramtes
  • Einübung in eine Kultur des Vertrauens Methodisch
  • Personenzentriertes Lernen
  • interdisziplinäre Herangehensweise
  • erfahrungsbezogene Didaktik
  • Entwicklung einer pastoralpsychologischen Spiritualität.

Phasen der Ausbildung

  1. Introductory Phase
  2. Intermediate Phase
  3. Post-Ordination Phase

I. Introductory
Entwicklungstheorien und entwicklungsspezifische Krisen:

Kindheit, Jugend, Erwachsenenalter, Alter. Besondere Themenschwerpunkte:

  • Eheschließung und Familie
  • Emigration und Verfolgung
  • Persönlichkeitsstrukturen, Konflikte, Krankheiten (bes. Alkoholismus, Drogen)
Psychodynamik von Gruppen (Gemeindeleitung) Schwerpunkt-Themen:
  • Psychodynamische Aspekte
  • in der interreligiösen Arbeit
  • des Antisemitismus

Seelsorge, ihr Anliegen und ihre Geschichte

  • Klassische Seelsorge-Situationen
  • Gesprächsführung und Beratung
  • Die gottesdienstliche Tätigkeiten begleitende Reflexionen (insbesondere im Blick auf Geburt, Eheschließung, Sterben und Tod)
  • Spezifische Arbeitsgebiete der Seelsorge (Krankenhaus, Gefängnis, Militär)

Die Rolle der Rabbinerin / des Rabbiners
Fragen der Berufsethik; insbesondere die spezifische Abstinenz, die die Berufsrolle erfordert.

Supervision
der Erfahrungen der Kandidaten in Gruppen- und Einzelsupervision

II. Intermediate

Öffentlichkeitsarbeit, Medien:

  • Aufgaben der Führung und Leitung in Gruppen und Institutionen
  • Arbeiten im Kontext der sozial-psychologischen Einrichtungen und mit anderen Berufsständen

Spezifische Fortbildung gemäß den besonderen Aufgaben: Seelsorge, Pädagogik u.a.

  • Die Rolle der Rabbinerin / des Rabbiners
  • Berufsethik im Alltag
III. Post-Ordination
Supervision der Erfahrungen der jungen Rabbinerinnen und Rabbiner in den ersten Amtsjahren in Gruppen- und Einzelsupervision sowie durch ihre Mentoren.

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Projekt
Erarbeitung von religionspädagogischen Materialien

Frau Dr. Annette Böckler konnte im Jahr 2003 folgende Publikationsprojekte beenden:

1. Kalender für das Jahr 5764 - „Durch das jüdische Jahr 5764.“
(ca. 240 Seiten) Terminplaner 2003/2004
Herausgegeben im Auftrag des Abraham Geiger Kollegs von Annette M. Böckler.
Illustrationen aus der Sammlung des jüdischen Museums Berlin, erschien zum jüdischen Neujahr (27.9.03) im August 2003 in der jüdischen Verlagsanstalt Berlin (Bereits Anfg. Okt. war die Aufl. vergriffen.).

2. Die Tora in jüdischer Auslegung Band IV: Bemidbar. Numeri
(374 Seiten) Hg. von W. Gunther Plaut. Übersetzung, Bearbeitung und Gestaltung von Annette Böckler, Gütersloh 2003.

3. Übersetzung von Lawrence Kushner. Das Buch der Wunder. Jüdische Spiritualität für junge Leute, Berlin 2003
(62 Seiten) Bearbeitung von R. Isaacs/K. Olitzky, Kleines 1x1 des jüdischen Lebens, das 2003 in der 2. Aufl. erschien. (192 Seiten) Lektorat von: Jonathan Magonet.

4. Einführung ins Judentum (ca. 384 Seiten) Frühjahr 2004, Jüdische Verlagsanstalt Berlin.

5. Materialien zur Kinderarbeit in jüdischen Gemeinden
Die Sammlung des Materials zum Thema „Schabbat“ (mit Bastelanleitungen, Spielen, Liedern und Geschichten, etc., ca. 80 Seiten) konnte 2003 abgeschlossen werden.

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Projekte 2002

Projekt
Erarbeitung von religionspädagogischen Materialien

1. Annette Böckler: Jüdischer Gottesdienst. Wesen und Struktur. Mit einem Vorwort von Rabbiner John D. Rayner, Berlin 2002.
Wie läuft ein jüdischer Gottesdienst ab? Was bedeuten die einzelnen Gebete? Warum und wie geschieht welche Handlung? Wie ist ein jüdisches Gebetbuch aufgebaut und was kennzeichnet eine Synagoge? Diese und ähnliche Fragen werden in diesem praxisorientierten Buch anschaulich beantwortet. Die kurzen Abschnitte sind übersichtlich und nach didaktischen Kriterien gestaltet. Ergänzt wird die Darstellung um 15 Schaubilder zu Struktur und Abläufen einzelner Gottesdienstteile. Entstanden ist eine materialreiche Einführung in den jüdischen Gottesdienst, die kein Vorwissen voraussetzt, aber auch regelmäßigen Gottesdienstbesuchern viele Anregungen gibt. Eine solche elementare und solide Einführung wird von den jüdischen Gemeinden in Deutschland, gerade in der Gegenwart, die von einer Aufbruchstimmung gekennzeichnet ist, dringend benötigt, da es keine aktuellen und modernen Titel dieser Art gibt.

2. Birkat ha-Mason – Tischdank. In der Übertragung von Franz Rosenzweig und der Übersetzung von Annette Böckler herausgegeben von Annette Böckler und Rabbiner Walter Homolka, Berlin 2002.
Der jüdische Tischdank ist ein kleiner Gottesdienst nach dem Essen. Das Büchlein enthält die Liturgie dieses Gottesdienstes samt einer Einleitung, die die Geschichte und die Praxis des jüdischen Tischgebetes für Gemeindemitglieder erklärt. Das Buch kann damit sowohl in der Praxis als auch zu Unterrichtszwecken eingesetzt werden. Der Text der Liturgie ist übersichtlich und nach didaktischen Gesichtspunkten gestaltet, sodass das Buch leicht benutzbar ist. Ein Buch, das das Tischgebet in Deutsch und Hebräisch enthält, fehlte bis jetzt.

3. Die Tora in jüdischer Auslegung. Band IV Numeri. Hg. v. W.G. Plaut. Übersetzt von Annette Böckler, Gütersloh [Frühjahr] 2003.
Im Frühjahr 2003 erscheint Band IV, der Erscheinungstermin für den Band V Deuteronomium ist der Herbst 2003. Bei diesen Bänden handelt es sich um eine kommentierte Toraausgabe zum Gebrauch in den Gemeinden. Die Ausgabe enthält den hebräischen und deutschen Bibeltext der fünf Bücher Mose und der im Gottesdienst gebrauchten Prophetenlesungen zusammen mit Worterklärungen, Essays und Kommentaren. In Nordamerika ist „der Plaut“ neben dem Gebetbuch das Standardwerk im Synagogengottesdienst.
Seit Erscheinen des ersten Bandes auf deutsch hat er seinen Siegeszug auch in
den deutschen Gemeinden angetreten.

4. Durch das jüdische Jahr 5763. Terminplaner 2002/03. Herausgegeben vom Abraham Geiger Kolleg. Illustrationen aus der Sammlung des Jüdischen Museums Berlin, Berlin 2002.
Dieser Kalender ist ein für die jüdischen Gemeinden in Deutschland unerlässlicher Begleiter. Er enthält die religiösen Angaben für alle in Deutschland vertretenen religiösen Richtungen. Der Adressenteil informiert vollständig über jüdisches Leben in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

5. Franz Rosenzweig: Zur jüdischen Erziehung. Drei Sendschreiben. Herausgegeben und mit einem Nachwort versehen von Daniel Weidner, Berlin 2002.
Jüdische Tradition ist nur da lebendig, wo sie weitergegeben werden kann. Für Franz Rosenzweig (1886-1929) gehören Jude-Sein und Jüdisch-Lernen daher aufs engste zusammen. Gemeinsam mit Martin Buber begründete er in den zwanziger Jahren das Freie jüdische Lehrhaus als Verbindung von traditionellem Lehrhaus und moderner Pädagogik. Das Ziel ist klar: Juden aus der Entfremdung zu helfen, neues Bewusstsein für ihre jüdische Identität zu entwickeln. In den vorliegenden Schriften „Zeit ists“, „Bildung und kein Ende“ und „Die Bauleute“ entwickelt Rosenzweig mit hoher gedanklicher und sprachlicher Intensität seine Programmatik eines neuen Lernens hin zu jüdischer Existenz. Rosenzweig entfaltet eine Pädagogik, die sich nicht auf ein fertiges Wissen stützt, sondern auf die Art zu fragen. Damit gibt er dem Begriff „Gesetz“ eine faszinierende neue Bedeutungstiefe.

6. Max Wiener: Jüdische Religion im Zeitalter der Emanzipation. Herausgegeben von Daniel Weidner, Berlin 2002.
Das leidenschaftlich und pointiert geschriebene Buch wird angetrieben von systematischen Fragen, vor allem nach der Stellung des Judentums im allgemeinen Prozess der Säkularisierung:
Wie sind die verschiedenen Entwürfe des Judentums der Herausforderung begegnet, welche die Emanzipation für die jüdische Religion bedeutet, wie kann jüdische Religion in einem Zeitalter der Individualisierung gedacht werden? Das noch immer relevante Buch wird mit dieser Ausgabe erstmals wieder zugänglich gemacht.

7. Heinz-Peter Katlewski: Judentum im Aufbruch. Von der neuen Vielfalt jüdischen Lebens in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Berlin 2002.
In einer Mischung aus Hintergrund-Reiseführer und modernem Sachbuch präsentiert Heinz-Peter Katlewski das breite Spektrum liberalen und konservativen jüdischen Lebens, das sich seit einigen Jahren im deutschsprachigen Raum wieder entwickelt. Die Darstellung einzelner Gemeinden und Gruppen, die am derzeitigen Erneuerungsprozess teilhaben, basiert auf Interviews und persönlichen Beobachtungen. Im Mittelpunkt steht die heutige Praxis des nichtorthodoxen Judentums. Ein historischer Rückblick stellt die Ursprünge der
Reformbewegung im 19. Jahrhundert dar und zeigt, dass bis in die Zeit des Nationalsozialismus der überwiegende Teil des deutschen Judentums liberal war. Dabei wird auch deutlich, dass „liberal“ nicht etwa heißt, weniger religiös zu sein als orthodox, sondern anders, moderner.

8. Materialien zur Arbeit mit Kindern in jüdischen Gemeinden.
Eine erste Sammlung von Material als Grundlage für eine spätere Publikation liegt vor. In Zusammenarbeit mit der Vorsitzenden der Liberalen Jüdischen Gemeinde Gudensberg wird sie weiter ausgearbeitet. Dies soll in den nächsten Monaten in Angriff genommen werden.

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