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Finanzierung
Das Abraham Geiger Kolleg erhält für einige seiner Projekte
eine Anschubfinanzierung durch das Bundesministerium des Innern.
Die Stiftungsprofessur Rabbinische Studien sowie Gastdozenturen und Stipendien
werden durch den Stiftungsfonds Deutsche Bank beim Stifterverband für
die Deutsche Wissenschaft ausgereicht. Diese Stipendien sind benannt
nach ehemaligen führenden Mitarbeitern oder Vorstandsmitgliedern
der Deutschen Bank wie Ludwig Bamberger, Paul Mankiewitz, Georg Solmssen,
Charlotte und Ferdinand Rahmer, Max Steinthal, Hermann Wallich und Oscar
A. Wassermann.
Weitere Mittel erhält das Abraham Geiger Kolleg aus international
eingehenden Spenden, die durch die American Friends of the Union of progressive
Jews in Germany, Austria and Switzerland eingeworben werden.
Amerikanische
Förder des Abraham Geiger Kollegs
Finanzbericht
des geschäftsführenden Direktors Rabbiner Dr. Walter Homolka
Jahresabschluss
zum 31.12.2003
Amerikanische Förder des Abraham Geiger Kollegs FOUNDATIONS
Allen H. and Selma W. Berkman Charitable Trust (Pittsburgh, PA)
Louis and Sandra Berkman Foundation (Steubenville, OH)
Meyer and Merle Berger Family Foundation (Pittsburgh, PA)
Arthur M. Blank Family Foundation (Atlanta, GA)
Buncher Family Foundation (Pittsburgh, PA)
Forchheimer Foundation (New York)
Peter Geiger Trust (Los Angeles)
Gradison Foundation (Washington D.C.)
Gimprich Family Foundation (New York, NY)
David A. Glosser Foundation (Johnstown, PA)
Herbert Asche Foundation (Hartford)
Heskins Foundation (Philadelphia)
William and Dora Horwitz Endowment (Butler, PA)
Jewish Community Fund (San Francisco)
Kaufmann-Marx Foundation (New York, NY)
Lebovitz Foundation (Pittsburgh, PA)
Charles M. Morris Trust (Pittsburgh, PA)
David and Inez Myers Foundation (Cleveland, OH)
Obernauer Foundation (New York)
Pittsburgh Foundation (Pittsburgh, PA)
Donald and Sylvia Robinson Family Foundation (Pittsburgh, PA)
Irving Hanni Rosenbaum Charitable Lead Trust (Long Island, NY)
Freda G. and Saul F. Shapira Endowment (Pittsburgh, PA)
Stamm Family Foundation (Philadelphia)
United Jewish Federation (Pittsburgh, PA)
Phillip and Margie Weiner Fund (Pittsburgh)
PATRONS
Arnold and Selenen Davis
Lillian Freehof
Susan Geiger
Burton and Ruth Hirsch
Robert Krantzler
Richard Rauh
Anne M. Molloy and Henry Posner III
Murray Thaw
Phil and Arlene Wiener
ASSOCIATES
Otto Abraham
Brown Family
Sidney and Sylvia Busis
Anne Robens
Frank and Ruth Schwarz
Rabbi Donald Tam
Temple Sinai
The Temple Robert and Gene Dickman
David Ellenson
Temple Emanu-El
Milton Fine
Daniel S. Glosser
Harvey Gold
Lillian Goldstein
Bella Heppenheimer
Walter and Irene Jacob
Marvin Kamin
Rabbi C. Kulwin
Rabbi Gerald Klein
Edgar Levenson
Peter Lowenberg
Richard Marcus
SUPPORTERS
Henry Abraham
Anna Adler
Lawrence Adler
Donald Arnheim
Fae Ascher
Henry Bamberger
Rudolph Baum
Jeff Bauml
Greta Bayer
Abe Beerman
Lester and Nancy Berkowitz
Beth Shalom Congregation
Melvin Bodek
Henry and Lottie Burger
David and Barbara Burstein
Congregation Keneseth Israel
E. David
Temple David
Marcia Deaktor
Art Donsky
Stanley Dreyfus
Debby Edelsohn
Cantor Ehrenberg
Ruth Eis
Herman W. Engel
Temple Emanu-El
Betty Ann Felner
Elliott W. Finkel
Larry Friedman
James Gibson
Robert Goldman
Jacob Gzesh
Mary Harrison
Judith Heilbrun
R. Herbert Baumgard
Julius Herrmann
Susan Hershenson
Frances Hess
Luise Hirsch
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Strategic Horizons
Robert Horowitz
Linda Hurwitz
Gerald J. Klein
Robert Jacobs
Esther G. Jacovitz
Marvin Josephs
Joel Katz
Gerald Klein
Sid and Ina Kraus
Leonard Kravitz
Norman Kresh
Terje Z. Lande
Robert H. Lehman
Marcia Levaur
Inge Levy
Ernest and Sara Light
Michael and Babrara Lissner
Lissner and Lissner
Mark Loevner
Josefine Loewenberg
Mark Mahler
Rosalyn and David Manowitz
Raymond and Ruth Marks
Clive and Diane Martin
Stuart Matlins
Robert Meyers
Lore Metzger
Erna Metzger
Jean Meztger
Karl Meyers
Ruth Nussbaum
Rchard Ostrow San Diego
William Ostrow
Norman Patz
Gerry Pearlson
Aaron Petuchowski
Ray Prinz
Albert I. Raizman
Marga Randall
Rick Rheins
Howard Rom
Rosenbaum Family
Irving and Hanni Rosenbaum
Barbara Foshee Rosenberg
Roslyn Rosenblatt
Kenneth Rosenzweig
Sol and Ethel Ruben
Alvan Rubin
Selig Salkowitz
Marcia Salkowitz
Janet Samuels
Kurt Schloss
Frank L. Schwarz Jr
Cantor Silberman
Rav Soloff
Peter Stein
E.J. Strassburger
Cy - Lois Swarz
Barbara Rosenberg
Abe and Fran Trachtenberg
Emil-Barbara Trellis
Peter Wagner
Regitze Weingartner
Wendy S. Weingartem
Korad Weis
Ruth Westerman
S. John Whitehill
Alfred Wolf
Harvey and Florence Zeve |
Juli 2004
Danke!
nach
oben
Finanzbericht
des geschäftsführenden Direktors Rabbiner
Dr. Walter Homolka
- Gesellschaftsrechtliche Grundlagen
Das Abraham Geiger Kolleg – erstes deutsches Seminar zur Ausbildung
von Rabbinern und Religionslehrern – ist eine gemeinnützige
Gesellschaft mit beschränkter Haftung deutschen Rechts. Das Kolleg
ist am 17.08.1999 gegründet worden. Die aktuelle Satzung datiert
vom 22.08.2002. Das Kolleg stellt einen Jahresabschluss (Bilanz; Gewinn
und Verlustrechnung) zum Ende eines jeden Kalenderjahres auf, der veröffentlicht
wird und nachstehend abgedruckt ist. Der Jahresabschluss wird durch einen
Wirtschaftsprüfer geprüft.
Der Geschäftsführer hat ferner erstmalig für das Jahr
2002 einen Jahresbericht aufgestellt.
- Gemeinnützige Aktivitäten
Die Zielsetzung des Kollegs ist die Schaffung der Voraussetzungen für
die Ausbildung von Rabbinern und jüdischen Religionslehrern in Deutschland.
Hierzu wurden die in diesem Bericht dargestellten Aktivitäten unternommen.
- Ergebnisse des Jahres 2003
Das Kolleg konnte 138.435,74 EUR vereinnahmen und verausgabte 286.517,30
EUR. Die Unterdeckung der Projekte in Höhe von 148.081,56 EUR
konnte aus der Kapitaleinlage der American Friends von 107.641,05 EUR,
die
bei günstigerem Wechselkurs des Dollars in EUR
noch höher gewesen wäre, sowie der vollständigen Auflösung
der Gewinnrücklage in Höhe von 44.726,13 EUR ausgeglichen werden.
Deshalb hat sich die Kapitalrücklage auf 4.285,62 EUR vermindert.
- Finanzpolitische Zielsetzungen
Aufgabe der gGmbH ist die finanzielle Realisierung der Rabbinerausbildung
in Deutschland und Europa. Das Abraham Geiger Kolleg strebt dabei zunächst
die Kostendeckung der beschlossenen Projekte und seiner eigenen Kollegkosten
an, sodann auch die Bildung von Kapitalrücklagen. Im Berichtszeitraum
wäre das Kolleg ohne die dankenswerte Unterstützung durch
die Zuschüsse des Bundesinnenministeriums und des Stiftungsfonds
Deutsche Bank sowie die Spenden der American Friends nicht denkbar
gewesen. 2004 muss es die Aufgabe des Kollegs sein, eine stabile und
kontinuierliche Zuwendungsstruktur auf EUR Basis sicher zu stellen,
um den Geschäftszweck nachhaltig zu erreichen.
- Kapitalreserven
Das Eigenkapital des Kollegs zum 31.12.2003 betrug 29.285,62 EUR. Die
Gesellschafterversammlung und das Management des Kollegs erachten dieses
Kapital für nicht ausreichend. Die Unterstützung
durch die American Friends, Mäzenatentum, Sponsoring und vor allem
der Ausbau einer kontinuierlichen öffentlichen Förderung stellt
eine unabdingbare Voraussetzung dar, um in Deutschland langfristig eine
Rabbinerausbildung
zu gewährleisten, die hier seit der zwangsweisen Schließung
der Berliner Hochschule für die Wissenschaft des Judentums im Jahr
1942 nicht mehr bestanden hatte.
- Risikomanagement
Als gemeinnützige Gesellschaft, die sich aus Spenden und Zuschüssen
finanziert, sehen sich die Organe des Kollegs verpflichtet, die ordnungsgemäße
Verwendung der ihnen anvertrauten Mittel unbedingt zu gewährleisten.
Sie haben daher die Risiken identifiziert, denen sich eine spendensammelnde
Organisation gegenübersieht und alle Maßnahmen ergriffen,
die heute durch Ablaufroutinen
und anerkannte Risikomanagementtechniken im Rahmen eines internen Kontrollsystems
ergriffen werden können.
- Prüfung der Ordnungsmäßigkeit der Rechnungslegung
und der Geschäftsführung und interne Rechnungsprüfung
Die satzungsmäßig vorgesehene
Prüfung durch einen externen Wirtschaftsprüfer soll die Ordnungsmäßigkeit
der Rechnungslegung und der Geschäftsführung bei allen Maßnahmen
und geschäftlichen Entscheidungen des Managements gewährleisten
soweit sie nicht schon durch die interne Rechnungsprüfung gewährleistet
ist.
- Jahresabschluss zum 31.12.2003
Der anliegende Jahresabschluss wurde vom geschäftsführenden
Direktor aufgestellt und von einem Wirtschaftsprüfer geprüft
und ordnungsgemäß festgestellt.
- Berichterstattung des Wirtschaftsprüfers
An den geschäftsführenden Direktor des Abraham Geiger Kollegs: „Aufgrund
meiner Beauftragung zur Erstellung der Buchführung und des Jahresabschlusses
mit umfassenden Prüfungshandlungen erteile ich dem Jahresabschluss
zum 31.12.2003 folgende Bescheinigung ‘Vorstehender Jahresabschluss
der Abraham Geiger Kolleg GmbH, Berlin, für das zum 31.12.2003
endende Geschäftsjahr wurde von mir auf der Grundlage der von mir geführten Buchführung
sowie unter Mitwirkung bei der Anfertigung des Inventars unter Beachtung
der handelsrechtlichen Vorschriften und des Gesellschaftsvertrages erstellt.’
Berlin, den 11.06.2004“
gez. Dr. Peter Kunz, Wirtschaftsprüfer
nach
oben
Jahresabschluss zum 31.12.2003
Bilanz zum 31. Dezember 2003 (in EUR)
| Aktiva |
|
| A. Anlagevermögen |
|
| I. Sachanlagen |
|
| 1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung |
1.452,56 |
| Summe I. Sachanlagen |
1.452,56 |
| II. Finanzanlagen |
1.690,00 |
1. sonstige Ausleihungen
|
1.690,00 |
| Summe II. Finanzanlagen |
|
| Summe A. Anlagevermögen |
3142,56 |
| |
|
| B. Umlaufvermögen |
|
| I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände |
|
| 1. sonstige Vermögensgegenstände |
14.181,62 |
| Summe I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände |
14.181,62 |
| II. Kassenbestand, Guthaben b. Kreditinstituten, Postgiro |
25.084,17 |
| Summe B. Umlaufvermögen |
39.265,79 |
| |
|
| C. Rechnungsabgrenzungsposten |
2000,63 |
| |
|
| Summe Aktiva |
44.408,98 |
| |
|
| Passiva |
|
| A. Eigenkapital |
|
I. Kapital
|
25.000,00 |
| II. Gewinnrücklagen |
4.285,62 |
| III. Bilanzgewinn |
0,00 |
| Summe A. Eigenkapital |
4.285,62 |
| |
|
| B. Rückstellungen |
|
| I. Rückstellungen |
|
| 1. sonstige Rückstellungen |
7.457,25 |
| Summe I. Rückstellungen |
7.457,25 |
| Summe B. Rückstellungen |
7.457,25 |
| |
|
| C. Verbindlichkeiten |
|
| 1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten |
20,81 |
| 2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen u. Leistungen |
2.291,05 |
| 3. sonstige Verbindlichkeiten |
5.354,25 |
| Summe C. Verbindlichkeiten |
7.666,11 |
| |
|
| Summe Passiva |
44.408,98 |
| |
|
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit 01.01. -
31.12.2003
Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit |
|
| Sonstige betriebliche Erträge |
138.260,18 |
| Vergebene Zuschüsse/Stipendien |
-32.145,62 |
| Personalaufwand |
-65.286,99 |
| Abschreibungen |
-8.036,00 |
| Sonstige betriebliche Aufwendungen |
-181.040,52 |
| Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge |
175,56 |
| Zinsen und ähnliche Aufwendungen |
-8,17 |
Summe Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit
|
148.081,56 |
| Jahresfehlbetrag |
148.081,56 |
| Entnahmen Kapitalrücklagen |
103.355,43 |
| Entnahmen Gewinnrücklagen |
44.726,13 |
| Bilanzgewinn |
0,00 |
| |
|
nach
oben
Anhang zum Jahresabschluss
- Allgemeines
Die Gesellschaft ist gemäß § 267 Abs. 1 HGB eine kleine
Kapitalgesellschaft. Für die Aufstellung des Jahresabschlusses wurden
teilweise die Erleichterungen gemäß §§ 276, 288
HGB in Anspruch genommen. Die Gesellschafterin hat den Geschäftsführer
von der Verpflichtung zur Erstellung eines Lageberichtes (§ 289
HGB) entsprechend § 264
Abs. 1 S. 3 HGB durch Gesellschafterbeschluss vom 19. Mai 2003 befreit.
Der Jahresabschluss zum 31.12.2003 der Abraham Geiger Kolleg gGmbH, Berlin,
vom 11.06.2004 wurde unter Anwendung der Vorschriften des Handelsgesetzbuches
und des GmbH-Gesetzes von Herrn WP/StB/RA Dr. Peter Kunz, Kurfürstendamm
71 in 10709 Berlin (Tel. 030/31 80 55-0), im Auftrag des Geschäftsführers
erstellt. Der Jahresabschluss wurde mit einer Bescheinigung über
die Erstellung einschließlich Prüfung versehen.
Der Jahresabschluss wurde in EUR aufgestellt. Für die Gewinn- und
Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275
Abs. 2 HGB gewählt.
- Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Wie auch im Vorjahresabschluß wurden abweichend von der Satzung
aufgrund eines Gesellschafterbeschlusses im Jahresabschluß zum
31.12.2003 die Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften für kleinere
Kapitalgesellschaften gem. §§ 238ff, 264 ff HGB angewandt.
Das Anlagevermögen wurde linear abgeschrieben. Der Anlagespiegel
ist als Anlage zum Anhang des Jahresabschlusses zum 31.12.2003 beigefügt.
Die Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände
erfolgte zum Nennbetrag. Einzel- oder Pauschalwertberichtigungen wurden
nicht vorgenommen. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten werden
mit ihrem Nennbetrag angesetzt.
Das gezeichnete Kapital beträgt 25.000,00 EUR. Die Stammeinlagen
wurden in Höhe von 22.500,00 EUR von den American Friends of the
Union of Progressive Jews in Germany, Austria and Switzerland Inc., Pittsburgh
und in Höhe von 2.500,00 EUR von Herrn Rabbiner Dr. Walter Homolka,
Berlin, übernommen.
Rückstellungen werden für ungewisse Verbindlichkeiten in Höhe
des Betrages
gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendig ist.
| |
Stand 31.12.2002 |
Inanspruch-nahme |
Auflösung |
Zuführung |
Stand
30.06.2003
|
| Sonstige Rückstellungen |
| Buchführungs-arbeiten |
1.152,75 |
1.152,75 |
0,00 |
1.457,25 |
1.457,25 |
| Jahresabschluss- und Prüfungskosten |
5.000,00 |
5.000,00 |
0,00 |
6.000,00 |
6.000,00 |
| Summe |
6.152,75 |
6.152,75 |
0,00 |
7.457,25 |
7.457,25 |
- Offenlegung
Die Gesellschaft beabsichtigt, die von den ihr als kleiner Kapitalgesellschaft
eingeräumten Erleichterungen bei der Offenlegung des Jahresabschlusses
gemäß § 266 Abs. 1 S. 3 HGB bezüglich der Gliederung
der Bilanz und gemäß § 326 HGB in Anspruch zu nehmen.
- Sonstige Angaben
1.Geschäftsführung und Vertretungsbefugnis Geschäftsführer
im Geschäftsjahr war: Rabbiner Dr. Walter Homolka, Berlin. Herr
Dr. Homolka vertritt die Gesellschaft allein und darf Rechtsgeschäfte
mit sich selbst oder mit sich als Vertreter Dritter abschließen.
Die Eintragung der Geschäftsführung erfolgte am 15.10.2002
in das Handelsregister Berlin-Charlottenburg.
2.Stammkapital
Das voll eingezahlte Stammkapital beträgt EUR 25.000,00.
Berlin, den 15.06.2004
Rabbiner Dr. Walter Homolka
(Geschäftsführer)
nach
oben ANLAGEVERZEICHNIS
(Anlage zum Anhang des Jahresabschlusses zum 31.12.2002)
Angaben in EUR
Bilanzposition
| |
A
|
B
|
C
|
D
|
E
|
F
|
G
|
H
|
I
|
| 1 |
4.635,11 |
309,72 |
0,00 |
0,00 |
0,00 |
1.595,76 |
2.556,60 |
3.674,27 |
1.270,56 |
| 2 |
447,36 |
3,451,82 |
0,00 |
0,00 |
0,00 |
3.395,82 |
31,00 |
3.812,18 |
87,00 |
| 3 |
1.910,28 |
1.707,54 |
0,00 |
0,00 |
0,00 |
1.894,28 |
0,00 |
1.894,28 |
16,00 |
| 4 |
5.699,46 |
1.168,14 |
0,00 |
0,00 |
0,00 |
1.150,14 |
61,00 |
6.788,56 |
79,00 |
| 5 |
10.781,93 |
6.839,96 |
0,00 |
0,00 |
0,00 |
8.036,00 |
2.648,60 |
16.169,29 |
1.452,56 |
| 6 |
10.781,93 |
6.839,96 |
0,00 |
0,00 |
0,00 |
8.036,00 |
2.648,60 |
16.169,29 |
1.452,56 |
A = Anschaff.-/ Herstellungskosten (hist.)
B = Zugänge, Geschäftsjahr (+)
C = Abgänge Geschäftsjahr (-)
D = Umbuchungen Geschäftsjahr (+/-)
E = Zuschreibungen Geschäftsjahr (+)
F = Abschreibungen Geschäftsjahr
G = Buchwert Vorjahr
H = Abschreibungen (kumuliert) (-)
I = Buchwert 31.12.
I. Sachanlagen
1 = 400 Betriebsausstattung
2 = 470 Handbibliothek Rabbinische Literatur
3 = 475 Bekleidung + religiöse Gegenstände
4 = 480 Geringwertige Wirtschaftsgüter bis 410 EUR
5 = Summe I. Sachanlagen
6 = Gesamtsumme
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