Video: Enthüllung einer Gedenktafel anlässlich des 200. Geburtstages von Rabbiner Abraham Geiger in Berlin

Video Feature on the Abraham Geiger College, DW World, January 2007

Reportage über die Ausbildung am Abraham Geiger Kolleg, Deutsche Welle, Januar 2007

Kescher Magazin
Kescher Magazine

 
Willkommen
Das Kolleg
Ordination
Curriculum
Bewerbung
Abraham Geiger Preis
Angebote für Gemeinden
Bildergalerie
Pressespiegel
Newsletter
Kollegium Jüdische Studien
Links
Kontakt

Finanzbericht

Finanzierung

Das Abraham Geiger Kolleg erhält für einige seiner Projekte eine Anschubfinanzierung durch das Bundesministerium des Innern.
Die Stiftungsprofessur Rabbinische Studien sowie Gastdozenturen und Stipendien werden durch den Stiftungsfonds Deutsche Bank beim Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft ausgereicht. Diese Stipendien sind benannt nach ehemaligen führenden Mitarbeitern oder Vorstandsmitgliedern der Deutschen Bank wie Ludwig Bamberger, Paul Mankiewitz, Georg Solmssen, Charlotte und Ferdinand Rahmer, Max Steinthal, Hermann Wallich und Oscar A. Wassermann.
Weitere Mittel erhält das Abraham Geiger Kolleg aus international eingehenden Spenden, die durch die American Friends of the Union of progressive Jews in Germany, Austria and Switzerland eingeworben werden.

Amerikanische Förder des Abraham Geiger Kollegs

Finanzbericht des geschäftsführenden Direktors Rabbiner Dr. Walter Homolka

Jahresabschluss zum 31.12.2003


Amerikanische Förder des Abraham Geiger Kollegs

FOUNDATIONS
Allen H. and Selma W. Berkman Charitable Trust (Pittsburgh, PA)
Louis and Sandra Berkman Foundation (Steubenville, OH)
Meyer and Merle Berger Family Foundation (Pittsburgh, PA)
Arthur M. Blank Family Foundation (Atlanta, GA)
Buncher Family Foundation (Pittsburgh, PA)
Forchheimer Foundation (New York)
Peter Geiger Trust (Los Angeles)
Gradison Foundation (Washington D.C.)
Gimprich Family Foundation (New York, NY)
David A. Glosser Foundation (Johnstown, PA)
Herbert Asche Foundation (Hartford)
Heskins Foundation (Philadelphia)
William and Dora Horwitz Endowment (Butler, PA)
Jewish Community Fund (San Francisco)
Kaufmann-Marx Foundation (New York, NY)
Lebovitz Foundation (Pittsburgh, PA)
Charles M. Morris Trust (Pittsburgh, PA)
David and Inez Myers Foundation (Cleveland, OH)
Obernauer Foundation (New York)
Pittsburgh Foundation (Pittsburgh, PA)
Donald and Sylvia Robinson Family Foundation (Pittsburgh, PA)
Irving Hanni Rosenbaum Charitable Lead Trust (Long Island, NY)
Freda G. and Saul F. Shapira Endowment (Pittsburgh, PA)
Stamm Family Foundation (Philadelphia)
United Jewish Federation (Pittsburgh, PA)
Phillip and Margie Weiner Fund (Pittsburgh)

PATRONS
Arnold and Selenen Davis
Lillian Freehof
Susan Geiger
Burton and Ruth Hirsch
Robert Krantzler
Richard Rauh
Anne M. Molloy and Henry Posner III
Murray Thaw
Phil and Arlene Wiener

ASSOCIATES
Otto Abraham
Brown Family
Sidney and Sylvia Busis
Anne Robens
Frank and Ruth Schwarz
Rabbi Donald Tam
Temple Sinai
The Temple Robert and Gene Dickman
David Ellenson
Temple Emanu-El
Milton Fine
Daniel S. Glosser
Harvey Gold
Lillian Goldstein
Bella Heppenheimer
Walter and Irene Jacob
Marvin Kamin
Rabbi C. Kulwin
Rabbi Gerald Klein
Edgar Levenson
Peter Lowenberg
Richard Marcus

SUPPORTERS
Henry Abraham
Anna Adler
Lawrence Adler
Donald Arnheim
Fae Ascher
Henry Bamberger
Rudolph Baum
Jeff Bauml
Greta Bayer
Abe Beerman
Lester and Nancy Berkowitz
Beth Shalom Congregation
Melvin Bodek
Henry and Lottie Burger
David and Barbara Burstein
Congregation Keneseth Israel
E. David
Temple David
Marcia Deaktor
Art Donsky
Stanley Dreyfus
Debby Edelsohn
Cantor Ehrenberg
Ruth Eis
Herman W. Engel
Temple Emanu-El
Betty Ann Felner
Elliott W. Finkel
Larry Friedman
James Gibson
Robert Goldman
Jacob Gzesh
Mary Harrison
Judith Heilbrun
R. Herbert Baumgard
Julius Herrmann
Susan Hershenson
Frances Hess
Luise Hirsch

Strategic Horizons
Robert Horowitz
Linda Hurwitz
Gerald J. Klein
Robert Jacobs
Esther G. Jacovitz
Marvin Josephs
Joel Katz
Gerald Klein
Sid and Ina Kraus
Leonard Kravitz
Norman Kresh
Terje Z. Lande
Robert H. Lehman
Marcia Levaur
Inge Levy
Ernest and Sara Light
Michael and Babrara Lissner
Lissner and Lissner
Mark Loevner
Josefine Loewenberg
Mark Mahler
Rosalyn and David Manowitz
Raymond and Ruth Marks
Clive and Diane Martin
Stuart Matlins
Robert Meyers
Lore Metzger
Erna Metzger
Jean Meztger
Karl Meyers
Ruth Nussbaum
Rchard Ostrow San Diego
William Ostrow
Norman Patz
Gerry Pearlson
Aaron Petuchowski
Ray Prinz
Albert I. Raizman
Marga Randall
Rick Rheins
Howard Rom
Rosenbaum Family
Irving and Hanni Rosenbaum
Barbara Foshee Rosenberg
Roslyn Rosenblatt
Kenneth Rosenzweig
Sol and Ethel Ruben
Alvan Rubin
Selig Salkowitz
Marcia Salkowitz
Janet Samuels
Kurt Schloss
Frank L. Schwarz Jr
Cantor Silberman
Rav Soloff
Peter Stein
E.J. Strassburger
Cy - Lois Swarz
Barbara Rosenberg
Abe and Fran Trachtenberg
Emil-Barbara Trellis
Peter Wagner
Regitze Weingartner
Wendy S. Weingartem
Korad Weis
Ruth Westerman
S. John Whitehill
Alfred Wolf
Harvey and Florence Zeve

Juli 2004
Danke!

nach oben


Finanzbericht des geschäftsführenden Direktors Rabbiner Dr. Walter Homolka

  • Gesellschaftsrechtliche Grundlagen
    Das Abraham Geiger Kolleg – erstes deutsches Seminar zur Ausbildung von Rabbinern und Religionslehrern – ist eine gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung deutschen Rechts. Das Kolleg ist am 17.08.1999 gegründet worden. Die aktuelle Satzung datiert vom 22.08.2002. Das Kolleg stellt einen Jahresabschluss (Bilanz; Gewinn und Verlustrechnung) zum Ende eines jeden Kalenderjahres auf, der veröffentlicht wird und nachstehend abgedruckt ist. Der Jahresabschluss wird durch einen Wirtschaftsprüfer geprüft. Der Geschäftsführer hat ferner erstmalig für das Jahr 2002 einen Jahresbericht aufgestellt.

  • Gemeinnützige Aktivitäten
    Die Zielsetzung des Kollegs ist die Schaffung der Voraussetzungen für die Ausbildung von Rabbinern und jüdischen Religionslehrern in Deutschland. Hierzu wurden die in diesem Bericht dargestellten Aktivitäten unternommen.

  • Ergebnisse des Jahres 2003
    Das Kolleg konnte 138.435,74 EUR vereinnahmen und verausgabte 286.517,30 EUR. Die Unterdeckung der Projekte in Höhe von 148.081,56 EUR konnte aus der Kapitaleinlage der American Friends von 107.641,05 EUR, die bei günstigerem Wechselkurs des Dollars in EUR noch höher gewesen wäre, sowie der vollständigen Auflösung der Gewinnrücklage in Höhe von 44.726,13 EUR ausgeglichen werden. Deshalb hat sich die Kapitalrücklage auf 4.285,62 EUR vermindert.

  • Finanzpolitische Zielsetzungen
    Aufgabe der gGmbH ist die finanzielle Realisierung der Rabbinerausbildung in Deutschland und Europa. Das Abraham Geiger Kolleg strebt dabei zunächst die Kostendeckung der beschlossenen Projekte und seiner eigenen Kollegkosten an, sodann auch die Bildung von Kapitalrücklagen. Im Berichtszeitraum wäre das Kolleg ohne die dankenswerte Unterstützung durch die Zuschüsse des Bundesinnenministeriums und des Stiftungsfonds Deutsche Bank sowie die Spenden der American Friends nicht denkbar gewesen. 2004 muss es die Aufgabe des Kollegs sein, eine stabile und kontinuierliche Zuwendungsstruktur auf EUR Basis sicher zu stellen, um den Geschäftszweck nachhaltig zu erreichen.

  • Kapitalreserven
    Das Eigenkapital des Kollegs zum 31.12.2003 betrug 29.285,62 EUR. Die Gesellschafterversammlung und das Management des Kollegs erachten dieses Kapital für nicht ausreichend. Die Unterstützung durch die American Friends, Mäzenatentum, Sponsoring und vor allem der Ausbau einer kontinuierlichen öffentlichen Förderung stellt eine unabdingbare Voraussetzung dar, um in Deutschland langfristig eine Rabbinerausbildung zu gewährleisten, die hier seit der zwangsweisen Schließung der Berliner Hochschule für die Wissenschaft des Judentums im Jahr 1942 nicht mehr bestanden hatte.

  • Risikomanagement
    Als gemeinnützige Gesellschaft, die sich aus Spenden und Zuschüssen finanziert, sehen sich die Organe des Kollegs verpflichtet, die ordnungsgemäße Verwendung der ihnen anvertrauten Mittel unbedingt zu gewährleisten. Sie haben daher die Risiken identifiziert, denen sich eine spendensammelnde Organisation gegenübersieht und alle Maßnahmen ergriffen, die heute durch Ablaufroutinen
    und anerkannte Risikomanagementtechniken im Rahmen eines internen Kontrollsystems ergriffen werden können.

  • Prüfung der Ordnungsmäßigkeit der Rechnungslegung und der Geschäftsführung und interne Rechnungsprüfung
    Die satzungsmäßig vorgesehene Prüfung durch einen externen Wirtschaftsprüfer soll die Ordnungsmäßigkeit der Rechnungslegung und der Geschäftsführung bei allen Maßnahmen und geschäftlichen Entscheidungen des Managements gewährleisten soweit sie nicht schon durch die interne Rechnungsprüfung gewährleistet ist.

  • Jahresabschluss zum 31.12.2003
    Der anliegende Jahresabschluss wurde vom geschäftsführenden Direktor aufgestellt und von einem Wirtschaftsprüfer geprüft und ordnungsgemäß festgestellt.
  • Berichterstattung des Wirtschaftsprüfers
    An den geschäftsführenden Direktor des Abraham Geiger Kollegs: „Aufgrund meiner Beauftragung zur Erstellung der Buchführung und des Jahresabschlusses mit umfassenden Prüfungshandlungen erteile ich dem Jahresabschluss zum 31.12.2003 folgende Bescheinigung ‘Vorstehender Jahresabschluss der Abraham Geiger Kolleg GmbH, Berlin, für das zum 31.12.2003 endende Geschäftsjahr wurde von mir auf der Grundlage der von mir geführten Buchführung sowie unter Mitwirkung bei der Anfertigung des Inventars unter Beachtung der handelsrechtlichen Vorschriften und des Gesellschaftsvertrages erstellt.’
    Berlin, den 11.06.2004“

gez. Dr. Peter Kunz, Wirtschaftsprüfer

nach oben


Jahresabschluss zum 31.12.2003
Bilanz zum 31. Dezember 2003 (in EUR)

Aktiva  
A. Anlagevermögen  
I. Sachanlagen  
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.452,56
Summe I. Sachanlagen 1.452,56
II. Finanzanlagen 1.690,00
1. sonstige Ausleihungen
1.690,00
Summe II. Finanzanlagen  
Summe A. Anlagevermögen 3142,56
   
B. Umlaufvermögen  
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände  
1. sonstige Vermögensgegenstände 14.181,62
Summe I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 14.181,62
II. Kassenbestand, Guthaben b. Kreditinstituten, Postgiro 25.084,17
Summe B. Umlaufvermögen 39.265,79
   
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2000,63
   
Summe Aktiva 44.408,98
   
Passiva  
A. Eigenkapital  
I. Kapital
25.000,00
II. Gewinnrücklagen 4.285,62
III. Bilanzgewinn 0,00
Summe A. Eigenkapital 4.285,62
   
B. Rückstellungen  
I. Rückstellungen  
1. sonstige Rückstellungen 7.457,25
Summe I. Rückstellungen 7.457,25
Summe B. Rückstellungen 7.457,25
   
C. Verbindlichkeiten  
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 20,81
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen u. Leistungen 2.291,05
3. sonstige Verbindlichkeiten 5.354,25
Summe C. Verbindlichkeiten 7.666,11
   
Summe Passiva 44.408,98
   
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit 01.01. - 31.12.2003
Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit
 
Sonstige betriebliche Erträge 138.260,18
Vergebene Zuschüsse/Stipendien -32.145,62
Personalaufwand -65.286,99
Abschreibungen -8.036,00
Sonstige betriebliche Aufwendungen -181.040,52
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 175,56
Zinsen und ähnliche Aufwendungen -8,17
Summe Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit
148.081,56
Jahresfehlbetrag 148.081,56
Entnahmen Kapitalrücklagen 103.355,43
Entnahmen Gewinnrücklagen 44.726,13
Bilanzgewinn 0,00
   

nach oben

Anhang zum Jahresabschluss

  1. Allgemeines
    Die Gesellschaft ist gemäß § 267 Abs. 1 HGB eine kleine Kapitalgesellschaft. Für die Aufstellung des Jahresabschlusses wurden teilweise die Erleichterungen gemäß §§ 276, 288 HGB in Anspruch genommen. Die Gesellschafterin hat den Geschäftsführer von der Verpflichtung zur Erstellung eines Lageberichtes (§ 289 HGB) entsprechend § 264 Abs. 1 S. 3 HGB durch Gesellschafterbeschluss vom 19. Mai 2003 befreit. Der Jahresabschluss zum 31.12.2003 der Abraham Geiger Kolleg gGmbH, Berlin, vom 11.06.2004 wurde unter Anwendung der Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes von Herrn WP/StB/RA Dr. Peter Kunz, Kurfürstendamm 71 in 10709 Berlin (Tel. 030/31 80 55-0), im Auftrag des Geschäftsführers erstellt. Der Jahresabschluss wurde mit einer Bescheinigung über die Erstellung einschließlich Prüfung versehen.
    Der Jahresabschluss wurde in EUR aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt.

  2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
    Wie auch im Vorjahresabschluß wurden abweichend von der Satzung aufgrund eines Gesellschafterbeschlusses im Jahresabschluß zum 31.12.2003 die Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften für kleinere Kapitalgesellschaften gem. §§ 238ff, 264 ff HGB angewandt.
    Das Anlagevermögen wurde linear abgeschrieben. Der Anlagespiegel ist als Anlage zum Anhang des Jahresabschlusses zum 31.12.2003 beigefügt.
    Die Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgte zum Nennbetrag. Einzel- oder Pauschalwertberichtigungen wurden nicht vorgenommen. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten werden mit ihrem Nennbetrag angesetzt.
    Das gezeichnete Kapital beträgt 25.000,00 EUR. Die Stammeinlagen wurden in Höhe von 22.500,00 EUR von den American Friends of the Union of Progressive Jews in Germany, Austria and Switzerland Inc., Pittsburgh und in Höhe von 2.500,00 EUR von Herrn Rabbiner Dr. Walter Homolka, Berlin, übernommen.
    Rückstellungen werden für ungewisse Verbindlichkeiten in Höhe des Betrages
    gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

      Stand 31.12.2002 Inanspruch-nahme Auflösung Zuführung

    Stand
    30.06.2003

    Sonstige Rückstellungen
    Buchführungs-arbeiten 1.152,75 1.152,75 0,00 1.457,25 1.457,25
    Jahresabschluss- und Prüfungskosten 5.000,00 5.000,00 0,00 6.000,00 6.000,00
    Summe 6.152,75 6.152,75 0,00 7.457,25 7.457,25

  3. Offenlegung
    Die Gesellschaft beabsichtigt, die von den ihr als kleiner Kapitalgesellschaft eingeräumten Erleichterungen bei der Offenlegung des Jahresabschlusses gemäß § 266 Abs. 1 S. 3 HGB bezüglich der Gliederung der Bilanz und gemäß § 326 HGB in Anspruch zu nehmen.

  4. Sonstige Angaben

    1.Geschäftsführung und Vertretungsbefugnis Geschäftsführer im Geschäftsjahr war: Rabbiner Dr. Walter Homolka, Berlin. Herr Dr. Homolka vertritt die Gesellschaft allein und darf Rechtsgeschäfte mit sich selbst oder mit sich als Vertreter Dritter abschließen. Die Eintragung der Geschäftsführung erfolgte am 15.10.2002 in das Handelsregister Berlin-Charlottenburg.

    2.Stammkapital
    Das voll eingezahlte Stammkapital beträgt EUR 25.000,00.

Berlin, den 15.06.2004
Rabbiner Dr. Walter Homolka
(Geschäftsführer)

nach oben

ANLAGEVERZEICHNIS
(Anlage zum Anhang des Jahresabschlusses zum 31.12.2002)
Angaben in EUR

Bilanzposition

 
A
B
C
D
E
F
G
H
I
1 4.635,11 309,72 0,00 0,00 0,00 1.595,76 2.556,60 3.674,27 1.270,56
2 447,36 3,451,82 0,00 0,00 0,00 3.395,82 31,00 3.812,18 87,00
3 1.910,28 1.707,54 0,00 0,00 0,00 1.894,28 0,00 1.894,28 16,00
4 5.699,46 1.168,14 0,00 0,00 0,00 1.150,14 61,00 6.788,56 79,00
5 10.781,93 6.839,96 0,00 0,00 0,00 8.036,00 2.648,60 16.169,29 1.452,56
6 10.781,93 6.839,96 0,00 0,00 0,00 8.036,00 2.648,60 16.169,29 1.452,56

A = Anschaff.-/ Herstellungskosten (hist.)
B = Zugänge, Geschäftsjahr (+)
C = Abgänge Geschäftsjahr (-)
D = Umbuchungen Geschäftsjahr (+/-)
E = Zuschreibungen Geschäftsjahr (+)
F = Abschreibungen Geschäftsjahr
G = Buchwert Vorjahr
H = Abschreibungen (kumuliert) (-)
I = Buchwert 31.12.

I. Sachanlagen
1 = 400 Betriebsausstattung
2 = 470 Handbibliothek Rabbinische Literatur
3 = 475 Bekleidung + religiöse Gegenstände
4 = 480 Geringwertige Wirtschaftsgüter bis 410 EUR
5 = Summe I. Sachanlagen
6 = Gesamtsumme

© 2009 by Abraham Geiger Kolleg
Webdesign by m-worx.net