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Emil Fackenheim Vorlesungen Emil Fackenheim Lectures Der jüdische Religionsphilosoph Emil Fackenheim sel. A. erhielt im Juli 2002 im Jüdischen Museum Berlin den Abraham Geiger Preis. Laudator war der damalige Bürgermeister Berlins, Dr. Gregor Gysi. Mit seinem philosophischen Lebenswerk hatte Emil Fackenheim Wege für die Möglichkeit eines religiösen Judentums nach der Schoa gewiesen. Der Preisträger errichtete daraufhin die jährliche „Emil Fackenheim Lecture“ am Abraham Geiger Kolleg. Es sollte jeweils ein bedeutender Gelehrter auf dem Gebiet des Judentums geehrt werden, dessen Werk für die Verbindung von Tradition und Moderne in Forschung und religiöser Praxis steht. Am 26. Mai 2003 hielt Rabbiner Dr. John D. Rayner sel. A. die erste Emil Fackenheim Vorlesung an der Universität Potsdam über Gut und Böse im Jüdischen Denken. Am 15. Dezember 2004 sprach Prof. Dr. Daniel Boyarin (Berkeley) im Rahmen der zweiten Emil Fackenheim Vorlesung im Französischen Dom zu Berlin über Why is Rabbi Yohanan a women – platonic love in the Talmud. Am 8. Juni 2005 hielt Prof. Dr. Jakob Allerhand (Wien) die dritte Emil Fackenheim Vorlesung in der österreichischen Botschaft Berlin über Judentum und fin de siècle. Am 1. März 2007 hielt der Dekan des Hebrew Union College Jerusalem, Rabbiner Prof. Michael Marmur einen Vortrag anlässlich des 100. Geburtstages von Abraham Joshua Heschel. Am 20. Oktober 2009 hielt der Vizepräsident der Universität von Durham, Rabbiner Prof. Seth Kunin, einen Vortrag zu The Myth of Essentialism an der Universität Potsdam. Original Aufnahmen der Emil Fackenheim Lecture
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